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Vom Wasserwerk aus wurde das Wasser in zehn Hochbeh älter mit insgesamt  610 cbm Inhalt geleitet, von welchen es sich dann auf die einzelnen Ortschaften  verteilte. Es waren dies der Markt Painten, die Dörfer Hohenschambach, Pittmannsdorf, Kochenthal, Schacha, Thonhausen, Haag, Wangsaß, Wollmannsdorf, Laufenthal, Großetzenberg, Kleinetzenberg, Netzstall, die Weiler Eiersdorf (Hauptreservoir 540m üNN, Klapfenberg, Schneckenhof, Schernried und die Einöde Pföring. Fast jedes Haus in diesen Orten ist an die Leitung angeschlossen;  84 Hydranten wurden angelegt. Die Baukosten betrugen 260.000  M, zu welcher Summe die Regierung  aus Staatsmitteln 50% zuschoss.

Die Besiedlung im Bereich lag bei der Gründung  der Gruppe 1906 bei 1800 Einwohner, es handelte sich um ein rein landwirtschaftliches Gebiet mit einen entsprechend hohen Tierbestand

1907

Am 17.Dezember 1907 war die ganze Wasserleitung ausgebaut. In Hohenschambach und Painten wurden fröhliche Wasserfeste gefeiert. Überall herrschte Jubel und ein altes B äuerlein  begann einmal in einer Ortsversammlung  also seine Rede: Manna, dös ist a Wunda, dass’s Wassa übern Berg aufa lauft, mein Lebtag höit i niat glaubt , dass dös gi’t. Die Abrechnung erfolgte nach Wasseranteilen, aufgeschlüsselt  in Erwachsene Personen, Kinder, Großvieh und Kleinvieh. Die Einhebung  des Wassergeldes erfolgte durch mehrere Kassiere bei den Anwesen vor Ort.

 

1910 wurde Lindenhof an die öffentliche Wasserleitung angeschlossen

1929 - Turbinenpumpe1929

Kauf einer neuen regulierbaren Francis-Turbinenpumpe mit vertikaler Achse Typ 1 Größe 23 Drehzahl 53 U/min und am Vorgelege 130 U/min.

 

1933

Der Weiler Berghof erh ält die öffentliche Wasserversorgung ab der Ortschaft Schernried.

 

 

1037-1939  Drillingspumpen1934-1939

Kauf von 2 neuen Drillingspumpen für das Wasserkraftwerk Schallerwöhr von der Firma Amag Hilpert Nürnberg aufgrund der Untersuchung durch das Landesamt.

 

1948

Der Eigentümer Johann Pritschet Grafenöd baut in Eigenregie eine Privat-Wasserleitung ab der Hauptleitung westlich von Hohenschambach nach Grafenöd.

1952

Wegen dauernden Wassermangel in Painten wurde ab Hochbeh älter Eiersdorf über Grafenöd, Schacha nach Painten eine 100 mm? Gußleitung durch die Firma Hilpert Nürnberg gebaut.

Gleichzeitig erfolgt der Anschluss der beiden Anwesen in Grafenöd.

1954

Aus Wasserversorgungsgruppe wurde Zweckverband zur Wasserversorgung der Hohenschambacher Gruppe.

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